Gerhard
Oetiker
Ekkehardstr. 2, 9000 St. Gallen, +41 (0)71 245 41 40
»... Sofia Gubaidulinas Ravvedimento gibt dem Cello seine volle Strahlkraft.
In jeder Kantilene, jeder kleinsten Geste, selbst im Pizzicato, zeigt Oetiker
grössten Ausdruck und Transparenz. So schön möchte man spielen
können!«
(St.Galler Tagblatt, Februar 2009)
»... Insbesondere das Duetto von Rossini wurde zum zweiten Höhepunkt des
Abends, ein grosser Komponist wurde von zwei wahren Meistern an ihren Instrumenten
gespielt.«
(Der Rheintaler, Juni 2006)
»...Oetiker lotete das auch fürs Publikum anspruchsvolle Werk
["Tantôt libre, tantôt recherchée" von Jacques Wildberger]
in seiner Vielschichtigkeit aus, nahm sich in ruhigen Partien völlig zurück,
setzte dazwischen fast aggressive Akzente - eine aus tiefster Vertrautheit mit der
Komposition heraus entwickelte Wiedergabe.«
(Appenzeller Zeitung, Juni 2003)
»...Ist eine Fuge auf einem Streichinstrument überhaupt spielbar? Gerhard
Oetiker bewies, dass es möglich ist, sofern Komponist und Interpret erstklassig
sind.«
(Appenzeller Zeitung, März 1999)
»...Gerhard Oetiker verfügt über einen grossen, warmen Ton und eine
vollendete Technik; er beherrscht die feinsten Nuancen zwischen zart, lebhaft, leicht
und mit Feuer, wie Robert Schumann seine Fantasiestücke Op. 73 betitelt.«
(Appenzellerzeitung, März 2001)
»...Le violoncelle chante longtemps dans le grave, qu'il a fort beau, et le jeu
de Gerhard Oetiker se fait intérieur et touchant, les pianissimos
délicats.«
(La Liberté, September 2001)